Doris Schretzmayer

Steckbrief

Geburtsdatum:
1972 Geburtsort:
Tulln Fremdsprachen:
Englisch

Rubriken

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Informationen über Doris Schretzmayer

Werdegang

1992 Moderatorin und Redakteurin bei Radio CD International
1993 Wechsel zum ORF; bei Ö3 moderierte Schretzmayer u.a. das „Radiodrom", im Fernsehen begann sie als Österreichs jüngste Fernsehsprecherin und wechselte dann zu „X-Large".
Parallel nahm sie Schauspielunterricht bei Rosmarin Frauendorfer.
Zeitgleich schrieb sie für Zeitschriften, u.a. eine Kolumnen in der Kronen Zeitung (1995-1997).
1996 beendete sie ihre Engagements beim ORF, um hauptsächlich als Schauspielerin zu arbeiten.
Ihre erste Fernsehrolle spielte sie im Tatort. Ihr Kinodebüt hatte sie noch im selben Jahr mit dem Film „Tempo".
1998 nahm Schretzmayer in Los Angeles Schauspielunterricht u.a. bei Corey Allen, Margie Haber und Cherolyn Franklin.
In den Folgejahren bekam Schretzmayer zahlreiche Rollen in deutschen und österreichischen Fernsehfilmen, lebte in Hamburg und München und Berlin.
Engagements fürs Kino folgten.
Als Autorin verfasste Sie journalistische Artikel, Interviews und Kurzgeschichten für das Magazin „Fleisch" (2008-2010), die Kolumne „Doris'Days" (2004-5) im Seitenblicke Magazin, und Kurzgeschichten für das Magazin „2012".
2009 stand sie mit „Kottan ermittelt erstmals in Wien auf der Theaterbühne.
Es folgten Theaterengagements u.a. an der Neuen Bühne Villach und am Landestheater Niederösterreich.
2013 nahm Schretzmayer an der ORF Show Dancing Stars teil.
2013/14 erarbeitete sie mit Theaterformation Bernhard Ensemble das Stück „wiener.wald.fiction".
2014 begann Schretzmayer ihre Ausbildung bei Philippe Gaulier.

On-Air Praxis

1993 Fernsehsprecherin
1993 - 1997 zahlreiche Fernsehmoderationen auch live (u.a. Romy Gala, div. Jugendsendungen im ORF u.a. X-Large, „Liebe usw."), vh-1 Musiksender in Hamburg
Seit 1996 zahlreiche Serienrollen u.a. in Tatort, Die Neue, Braunschlag, Landkrimi uvm;
Seit 1997 zahlreiche Rollen in Kinofilme wie z.B. "Was tun, wenn's brennt?" (2001), " Eierdiebe", "Halbe Miete" (2002), "Gruber geht" (2015), "Die Migrantigen" (2017)

Off-Air Praxis

zahlreiche Veranstaltungen von radio Cd und Ö3 (1992-1996)
Lauda Air Nacht in den Sophiensälen (1994)
Tennis Trophy Kitzbühel (1993)
Sport-Sala der Kronenzeitung (1995)
Moderation von div. Auftritten von Friedrich Gulda (u.a. im Konzerthaus Wien 1998)
Moderation und Lesungen der „Readings" (Drehbuchlesungen) in Köln und Berlin (1999/2000, Berlin und Köln)
Sporthilfegala in der Hofburg Wien, gemeinsam mit Karlheinz Hackl (2001)
Kino Award "Jupiter" der Zeitschrift Cinema (Berlin) 2002
Moderation der Filme im Wettbewerb der Berlinale (Berlinalepalast, 2002, 2003)
Abschlussgala "legends night" des formel 1 Grandprix Österreich (2003)
Abschlussgala des Hahnenkammrennens (2004)
Hessischer Filmpreis, gemeinsam mit Dieter Moor (2003)
"Life Ball" auf dem Wiener Rathausplatz, gemeinsam mit Maximilian Schell (2004)
Vienna Fashion Week (2007)
Falco symphonic CD-Präsentation und Falco Jubiläumsnacht im U4 (2008)
Prix ars electronica Gala, Linz (2008)
Gala zum 20-jahre-jubiläum der Zeitschrift „Diva" (2009)
Faust-Theaterpreis Gastmoderation, gemeinsam mit Esther Schweins in Essen (2010)
Bildungskongress der Sigmund Freud Uni Wien „Fokus Bildung", 3tägig (2015)
Zahlreiche Lesungen seit 2010 uvm.

Typ

Weltoffen, emphatisch, begeisterungsfähig, humorvoll, reflektiert.