Christoph Feurstein

"Thema" Moderator

Steckbrief

Geburtsdatum:
1972 Geburtsort:
Schruns im Montafon/Vorarlberg Fremdsprachen:
Englisch

Rubriken

  • Charity
  • Geschichte
  • Kultur
  • Lifestyle
  • Medizin / Gesundheit
  • Sonstiges
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
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Informationen über Christoph Feurstein

Werdegang

1990: Matura; Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften an der Universität Wien;
Mitarbeit als Regieassistent bei der freien Theatergruppe "W.U.T";
Gestaltung von Beiträgen und Dokumentationen für das ORF-Jugendmagazin "X-Large";
1995: nach Beendigung des Studiums weitere Dokumentationen für die ORF-Sendereihen "emotion", "City-Guide" und "nitebox" (bei letzterer auch Regiesseur);
1997 - 2000: Redakteur, Gestalter und Moderationsvertretung beim gesellschaftspolitischen ORF-Magazin "Thema";
Okt. 2002 - Dez. 2004: Moderator der ORF-Sendung "25 das Magazin";
Seit Jänner 2005: wieder Gestalter und Reporter bei "Thema"
Dezember 2005: Dokumentation über den Terroranschlag auf die OPEC 1975 „Tage des Terrors"
April 2006: Dokumentation zum 20. Jahrestag der Atomkatastrophe Tschernobyl „Als die Welt den Atem anhielt". Die Dokumentation wird mit dem CNN Journalist Award ausgezeichnet.
September 2006: Das Exklusivinterview mit Natascha Kampusch geht um die Welt
Jänner 2007: Dokumentation über das Schicksal von Natascha Kampusch, „Der Fall Kampusch" wird in die ganze Welt verkauft. Ebenso die Dokumentation zum ersten Jahrestag der Flucht von Natascha Kampusch „Ein Jahr danach".
Seit April 2007 Moderation des Reportagemagazins "Thema" (jeden Montag um 21.10 Uhr in ORF 2).

On-Air Praxis

Okt. 2002 - Dez. 2004: Moderator der ORF-Sendung "25 das Magazin";
Moderator "Thema"
Zahlreiche Interviews

Off-Air Praxis

Moderator von zahlreichen Veranstaltungen, Leitung von Podiumsdiskussionen, Medientrainer, Buchautor

besondere Eigenschaften

Mehrfach ausgezeichneter TV-Journalist:
für seine Reportage "Jugendkult Satanismus" erhielt Christoph Feurstein 1998 den "Österreichischen Staatspreis für journalistische Leistungen im Interesse der Jugend". Ein Jahr später gelang ihm die Aufdeckung eines Falls von sexuellem Missbrauch an geistig Behinderten durch einen Geistlichen im "Haus der Barmherzigkeit", was tief greifende personelle und organisatorische Konsequenzen zur Folge hatte. Für seine Reportage "Der Fall Gross" wurde Feurstein im Jahr 2000 mit dem "Österreichischen Volksbildungspreis" ausgezeichnet.
2007 Dr. Karl Renner Publizistikpreis für Feursteins langjährige journalistische Leistungen Romy-Spezialpreis für das erste Interview mit Natascha Kampusch
CNN-Journalist-Award für „Als die Welt den Atem anhielt"
CNN-Journalist of the Year 2007

Typ

...Information charmant auf den Punkt gebracht!

Referenzen

LexisNexis BusinessLounge „News to go“